Wir sind tief betroffen und trauern um unsere ehemalige Lehrerin und Kollegin, die vor kurzem verstorben ist.
Sabine Paul hat am Ricarda-Huch-Gymnasium in ihren Fächern Deutsch und Sozialwissenschaften ganze Schülergenerationen angeleitet und geprägt.
Unvergessen bleiben die eindrucksvollen Theaterstücke, die sie mit ihren Kursen jedes Jahr zur Aufführung gebracht hat.
Wir fühlen mit den Angehörigen.
Die Schulgemeinschaft des Ricarda-Huch-Gymnasiums.

Ganze 50 Jahre ist das Abitur des Jahrgangs 1973 her, zu dessen Anlass sich ehemalige Abiturientinnen in ihrer alten Schule, das Ricarda-Huch-Gymnasium, wiedertrafen, um sich zu erinnern!

Vom heutigen Schulleiter des Ricarda, Herrn Dr. Frey, durch die Schule geführt, stiegen bunte Erinnerungen an seltsame, aber auch lustige Begebenheiten von damals auf, die sich allesamt im alten Schultrakt abspielten. Und während der alte Teil der Schule nostalgisch und in Erinnerungen schwelgend begangen wurde, bewunderte man den neueren mit den naturwissenschaftlichen Räumen.

Aus einem übersichtlichen reinen Mädchengymnasium in den frühen Siebzigern ist das Ricarda inzwischen zu einer koedukativen (geschlechtsgemischten) Schule der Vielfalt geworden. Und da sich Schüler:innen von heute kaum mehr vorstellen können, wie es ist, eine monoedukative Schule zu besuchen, haben sich zwei Schüler, Gonald und Magdy aus der 9A, einige Fragen zu dieser besonderen Art des schulischen Zusammenlebens und -wirkens allein unter Mädchen überlegt.

Neun Fragen heutiger Schüler an die Schülerinnen von damals:

Weiterlesen: 50 Jahre nach dem Abitur – Fröhliches...

Das ist eine Frage, der sich nicht nur hochbezahlte Profisportler und ihre Fans allwöchentlich stellen, sondern auch neun Neuntklässler:innen des Ricarda beim Roboterwettbewerb des Energielabors im Wissenschaftspark. Dort fand am 02.05.2023 ein Roboter-Wettbewerb statt, an dem unsere Schüler:innen aus dem Wahlpflichtbereich heraus teilgenommen haben. Die Wettbewerbsaufgabe lautete, einen Lego-Roboter so zu programmieren, dass er nacheinander die aus Legosteinen bestehenden „Wärmepumpen“, „Strommasten“ und „Solarzellen“ auf einem sehr „eckigen“, d.h. schematischen Stadtplan richtig platziert.  Link zum Video / Link zum Wissenschaftspark

Weiterlesen: Wie kommt das Runde ins Eckige?

Was ist Rassismus? Wo fängt er an und wie geht man damit im Alltag um? Wie kann ich selbst unbewusste rassistische Äußerungen vermeiden? Mit diesen Fragen starteten die neunten Klassen des RHGs im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus in die neue Schulwoche. Zeynep Tolan und Beyda Kalayci vom deutschen Roten Kreuz erkundeten am 27.03.2023 anhand von Alltagsbeispielen gemeinsam mit den SchülerInnen Begriffe wie z. Bsp. den positiven Rassismus. In Gruppenarbeiten sensibilisierten sie SchülerInnen für den Umgang mit Stereotypen. Wir alle hatten einen spannenden und erkenntnisreichen Tag!

Abbildung 1: Quelle: https://www.alamy.de

In diesem Jahr gibt es für interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufen 9, 10, EF und Q1 wieder die Möglichkeit, an einem 3-monatigen Austausch mit unserer neuen Partnerschule, der „Pestalozzi-Schule“ in Buenos Aires/ Argentinien teilzunehmen. Es ist eine prämierte exzellente deutsche Schule (Deutsches Auslandsschulwesen), die international einen hervorragenden Ruf genießt und nach deutschen Lehrplänen arbeitet.

Überzeugt euch selbst unter folgendem QR-Code:

Kontakt für weitere Informationen:

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Am Donnerstag, den 02.03.2023, verfolgten drei Schülerinnen und drei Schüler des Ricarda aus der Klasse 9A nachmittags gespannt den Online-Vortrag von Prof. Dr. Jochem Marotzke in der Themenreihe „Wissenschaft LIVE! Physikalische Klimamodelle“. Der Vortrag wurde von der Stiftung "Jugend forscht" und der Max-Planck-Gesellschaft organisiert und verschaffte den Schülerinnen und Schülern einen äußerst informativen und beeindruckenden Einblick in Welt der Klimaforschung.

Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler empfanden den Vortrag und die darin verhandelten Inhalte als so spannend, dass sie sie - beginnend bei der Forschung von Syukuro Manabe (1967) und Klaus Hasselmann (1996), die dafür im Jahr 2021 den Nobelpreis für Physik erhielten, bis hin zu den digitalen Klima-Zwillingen der Erde von heute - in Form einer Präsentation nachbereiteten und ihrer Klasse vorstellten.

Insbesondere die Bedeutung des Wassers in der Atmosphäre, über die in der allgemeinen Klimadiskussion aktuell kaum gesprochen wird, stellten sie in ihrem Vortrag vor und verwiesen dabei auf die Wichtigkeit der Thematik.